
Alter und Beruf: 47 Jahre, Kinderkrankenschwester, Sozialversicherungsfachangestellte, EX-IN Genesungsbegleiterin
Warum Lokaldemokratie?
Ich lebe seit 23 Jahren in Bielefeld, und das gerne. Im Laufe der Zeit ist Bielefeld meine Heimat geworden. Die Stadt hat mich von Anfang an aus verschiedenen Gründen begeistert: mit ihren Grünzügen, einem funktionierenden ÖPNV, einem vielfältigen Angebot an Veranstaltungen und auch der Selbstverständlichkeit, wie Menschen mit und ohne Behinderung und mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund hier zusammenleben und miteinander in Kontakt sind.
In den letzten Jahren mache ich mir vermehrt Sorgen, dass dieser gesellschaftliche Zusammenhalt in Gefahr ist. Daher bin ich sehr froh, dass ich bei den Lokaldemokrat*innen einen Ort gefunden habe, an dem Menschen aus ganzen unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten, aber mit einem sehr ähnlichen moralischen Kompass engagiert zusammenarbeiten. Gemeinsam setzen wir uns für ein gutes und sicheres Bielefeld für alle hier lebenden Menschen ein.
Auf die Dinge zu schimpfen, die (noch) nicht gut laufen, ist einfach. Ich trete an, um zu handeln. Ich habe Lust, etwas zu verändern und mich dort für Veränderung einzusetzen, wo Veränderung zum Besseren möglich und nötig ist.
Meine Themen:
Alle Menschen haben die gleichen Rechte. Und gleichzeitig haben Menschen aus ganz unterschiedlichen Gründen unterschiedliche Bedarfe. Eine Gesellschaft hat aus meiner Sicht die Pflicht, allen Menschen zuzuhören, um die Bedarfe kennenzulernen und sie im Zusammenleben aller Menschen zu berücksichtigen.
Denn jeder Mensch soll in Bielefeld ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen. Dafür trete ich ein. Egal ob man gesund ist oder krank, behindert oder nicht, pflegebedürftig oder nicht, egal welches Geschlecht, welche sexuelle Orientierung, welche Religion oder ob mit oder ohne Migrationsgeschichte, ob arm oder reich, ob alleinstehend oder in Familie lebend, ob jung oder alt, ob erwerbsfähig oder nicht: Wir alle sind Bielefelder Bürger*innen und wünschen uns ein gutes, l(i)ebenswertes und gerechtes Bielefeld.
Gesellschaft sollte man immer daran messen, wie sie mit den Schwächsten umgeht. Ich möchte diesen Menschen zuhören und mich für ihre Bedarfe einsetzen.
Das Wahlplakat 2025
