
Alter und Beruf: 56, Diplom-Verwaltungswirtin
Warum Lokaldemokratie?
Ich bin in Köln geboren und aufgewachsen und der Liebe wegen nach Bielefeld gezogen. Im Laufe der vielen Jahre, die ich nun schon in Bielefeld lebe, habe ich die Stadt immer mehr ins Herz geschlossen: es ist meine Heimat geworden. Auch deshalb lag es für mich nahe, mich direkt und vor Ort einzubringen und politisch zu engagieren. Wenn man etwas schätzt, will man es immer besser machen, für die Menschen, für die Umwelt, für das Miteinander.
Mit der „Lokaldemokratie in Bielefeld“ verbindet mich, dass hier viele engagierte Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammenkommen, auf Augenhöhe und mit Respekt miteinander diskutieren und Themen aufgreifen, die das Leben in Bielefeld für alle besser machen wollen. Hier ist für mich genau der richtige Platz!
Meine Themen:
Im Rahmen meiner Arbeit als Fallmanagerin der Eingliederungshilfe bin ich tagtäglich mit schweren Schicksalen konfrontiert. Deshalb ist mir auch in meiner politischen Arbeit gelebte Inklusion ein Herzensthema. Dies geht einher mit gerechten Schul- und Ausbildungschancen für alle, weshalb auch der sichere Schulweg für alle Kinder durch das Pilotprojekt der „Schulstraße“ ein echtes Anliegen von mir ist. Kinder verdienen sichere Wege. Seit Jahren setze ich mich gegen Rechtsextremismus ein und möchte dies auch zukünftig mit noch mehr Nachdruck gestalten können. Zudem sehe ich in Quartiertreffs in den verschiedenen Stadtteilen ein wichtiges Instrument für gelebte Demokratie einerseits und andererseits auch als Begegnungsstätte: gegen Einsamkeit und Isolation, für mehr Miteinander und nachbarschaftliche Hilfe.
Das Wahlplakat 2025
